Berufliche Schule Farmsen, Hermelinweg 8, 22159 Hamburg, Tel: 040 428 855 750, Fax: 040 428 855 850

International Cooperation (Transnationale Mobilität)


International Cooperation International Cooperation International Cooperation
Auslandspraktika
Newski-Prospekt

Nächstes Praktikum in St. Petersburg:
März bis April 2017.

Nächstes Praktikum in Polen: April 2017.

Kontakt: Mail an Herrn Beyer Reiner Beyer

Auslandspraktikum in St. Petersburg

Auslandspraktikum in Polen


Ab SOFORT Lehrkräfte gesucht für

Donnerstagabend 17:30 - 20:30 inkl. Pause, Vergütung/Abend: 80 Euro

  • Vermittlung der deutschen Fachsprache sowie Unterstützung bei der Klärung/Erläuterung einzelner fachlicher Zusammenhänge aus dem Bereich Informatik für:
    • Fachinformatikerin für Systemintegration und Anwendungsentwicklung, IT-Systemkaufleute, Informatikkaufleute
  • Vermittlung der deutschen Fachsprache sowie Unterstützung bei der Klärung/Erläuterung einzelner fachlicher Zusammenhänge aus dem Bereich BWL/HBL/Rechnungswesen und Marketing für:
    • Büro- und Einzelhandelskaufleute, Kfm. Groß - und Außenhandel,
      Kffr. für Marketingkommunikation und Fachkraft für Gastgewerbe

Bitte melden bei:

Katrin Böker
Mobilitätsagentur
Arbeit und Leben Hamburg
Besenbinderhof 60
20097 Hamburg
Tel: +49 (40) 284016 - 36
Fax: +49 (40) 284016 - 93

Kontakt: Mail Katrin Böker

www.hamburg.arbeitundleben.de

Kollegen gesucht!
Kollegen gesucht! 
Bildquelle: pixabay.com

Eine Woche Unterricht in unserer Partnerschule in St. Petersburg, wahlweise in Englisch oder Russisch.

Kontakt: Mail an Herrn Beyer Reiner Beyer

Einleitung
HIBB - Transnationale Mobilität
Transnationale Mobilität - Informationen der Behörde für Schule und Berufsbildung

Hamburger berufsbildende Schulen machen mobil:
Jedes Jahr nehmen viele Schüler und Auszubildende der Beruflichen Gymnasien, Höheren Handelsschulen und der anderen berufsbildenden Schulformen an Auslandsaufenthalten teil. Die Berufliche Schule Farmsen ist an den Projekten der Transnationalen Mobilität beteiligt.

Ansprechpartner an der G16 zum Thema Transnationale Mobilität ist Herr Beyer.
Kontakt: Mail Reiner Beyer

Transnationale Mobilität - Informationen des HIBB

Auslandsprogramme der Behörde für Schule und Berufsbildung

Stand der internationalen Projekte der G16
Thailand
Thailand

Herr Beyer und Herr Juhl sind im Februar nach Thailand gereist, um dort mit Kollegen des Sattahip Technical College über eine zukünftige Kooperation zu beraten.

Study visit to Thailand February 2016

Russland
Russland

Unsere erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Vocational Education and Training Centre (VETC) in St. Petersburg, Russische Föderation, wird auch in 2016 fortgesetzt.

Ende Mai 2015 sind 3 Lehrer unserer Schule nach St. Petersburg geflogen.
Besuch in St. Petersburg
Durch den Wertverlust des Rubel gegenüber dem Euro und der Tatsache, dass es für unsere Kooperationsunternehmen zunehmend schwieriger wird Praktikumsplätze zur Verfügung zu stellen, konnte uns allerdings im vergangenen Jahr keine Schülergruppe besuchen.

Schweden
Schweden

Im Frühjahr 2015 sind Vertreter von Hamburger Berufsschulen nach Schweden gefahren, um auf Bitte der dortigen Kollegen Möglichkeiten einer zukünftigen Zusammenarbeit zu besprechen.
Besuch in Karlskrona

Programme
Auslandspraktikum in St. Petersburg

Sie sind im zweiten oder dritten Ausbildungsjahr und mindestens 18 Jahre alt? Sie wollen Erfahrungen sammeln, neue berufliche Kontakte knüpfen?
Sie sind hochmotiviert und haben ein ausgeprägtes Durchhaltevermögen? Sie haben Russisch- und / oder gute Englischkenntnisse, sind russlandinteressiert oder einfach nur neugierig auf das Land?

Dann bewerben Sie sich für ein
Auslandspraktikum (3 - 4 Wochen)
in St. Petersburg!

Abweichend zur Information im Flyer gibt es eine Änderung in Bezug auf die Kosten: Der Eigenanteil beträgt nun 327 €.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass Teilnehmende, die sich selbst ein Praktikum gesucht haben, weil sie z.B. in ihrem Partnerunternehmen in St. Petersburg hospitieren durften, vom Aufenthalt noch mehr profitiert haben.
Aber auch ohne einen eigenen Praktikumsplatz können sich die Auszubildenden sehr gern bewerben.

Folgende Unterlagen werden benötigt:

  • Bewerbungsformular
  • Europass Lebenslauf
  • Motivationsschreiben (in der Landessprache bzw. auf Englisch)

Wir informieren und beraten Sie zu

  • Freistellung durch Schule und Betrieb
  • Finanzierung
  • Organisation der An- und Abreise
  • und allen weiteren Fragen rund um Ihr Auslandspraktikum

Bewerbungsformulare, Flyer und Broschüren

Lernen im Ausland - Berufspraxis für Auszubildende

Qualifizierung für Schüler- und Jugendaustausch

Logo YFU
Job-Kompass: Orientierungsjahr an einer beruflichen Schule im Ausland
Job-Kompass

Du möchtest ein anderes Land kennenlernen, deine Fremdsprachen-Kenntnisse verbessern und herausfinden, welche Ausbildung für dich die richtige ist?
Mit dem Programm „Job-Kompass” kannst du nach dem ersten oder mittleren Schulabschluss in eines von 29 Ausbildungsfeldern hineinschnuppern - und das im Ausland! In einem von neun europäischen Ländern besuchst du ein Jahr lang eine berufliche Schule und lernst dort einen Ausbildungsberuf ganz genau kennen. Dabei lebst du in einer Gastfamilie und entdeckst die Kultur und das Familienleben deines Gastlandes ganz persönlich.

Orientierungsjahr an einer beruflichen Schule im Ausland

Logo ectarc
Wales
Auslandspraktika in Wales 
Bildquelle: Wikipedia

Englisch lernen in Wales.
ectarc, das „European Centre for Training and Regional Co-Operation” gibt auf seiner Webseite Informationen über lernen, leben und arbeiten in Wales.

Auslandspraktika in Wales

Logo Parlamentarische Patenschafts-Programm
Deutsch-Amerikanisches Austauschprogramm für junge Berufstätige
Deutsch-Amerikanisches Austauschprogramm

Das „Parlamentarische Patenschafts-Programm” bietet Ihnen die Chance, ein spannendes Jahr in den USA zu verbringen, interessante Leute kennenzulernen und erste Studien- und Arbeitserfahrungen zu sammeln.

Deutsch-Amerikanisches Austauschprogramm

Studienaufenthalte für Bildungspersonal im Ausland
Arbeit und Leben Hamburg

Das Stipendienprogramm Weitere Info (externer Link) Erasmus+ bietet die Möglichkeit, für zwei Tage bis zu zwei Monaten selbst organisiert Betriebe, berufliche Schulen und Partneroganisationen im Ausland zu besuchen und dafür einen finanziellen Zuschuss zu erhalten.

Bei Studienaufenthalten im Ausland können Lehrkräfte und Ausbilder

  • das Berufsbildungssystem eines anderen europäischen Landes kennen lernen,
  • die Ausbildungsinhalte für Ihren Bereich vergleichen,
  • andere didaktische Konzepte für die Vermittlung der Ausbildungsinhalte kennen lernen,
  • Ihre eigenen Sprachkenntnisse auffrischen, jedoch nicht als Sprachkurs und nur in Kombination mit z.B. Hospitationen,
  • Internationalisierungsstrategien kennen lernen,
  • Konzepte anderer Organisationen / Länder zu z.B. Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen, Motivation oder Inklusion kennen lernen,
  • in anderen Berufsbildungseinrichtungen hospitieren,
  • eine geeignete Partnerorganisation für Ihre Auszubildenden finden,
  • mit Ihrer Partnerorganisation transnationale Lerneinheiten für Ihre Auszubildenden entwickeln.

Wenn Sie sich bewerben möchten, füllen Sie bitte diesen Bewerbungsbogen aus und senden ihn möglichst zwei Monate vor Ihrem Auslandsaufenthalt an Mail Frau Schreiner, Tel.: 040 - 28 40 16 - 72 (bei Fragen).

Bei Gruppenreisen informieren Sie bitte vorab den Referenten für transnationale Mobilitäten im HIBB, Mail Herrn Hoffmann, um das Zeitmanagement zu regeln.

Mit Schulen und Betrieben im Ausland können Sie sich auch Ihr individuelles Programm nach Bedarf gestalten. Bitte beachten Sie, dass die Höhe des Stipendiums abhängig vom Zielland und der Aufenthaltsdauer variiert und nicht notwendigerweise ein Vollstipendium ist.

Deutsch-russisches Jugendevent „Energize your city!”
Energize your city

Vom 14. bis 23. August 2015 fand in Hamburg ein deutsch-russisches Jugendevent unter dem Titel „Energize your city!” statt. Das Großevent wurde von mehreren Trägern und Vereinen der Jugendarbeit und Jugendhilfe aus Hamburg, Dresden und St. Petersburg veranstaltet.

Deutsch-russisches Jugendevent „Energize your city!”

Begegnungen - Dokumentation über deutsch-russischen Jugendaustausch

Der Film gibt einen Einblick in Jugendbegegnungen zwischen Deutschland und Russland und zeigt, wie junge Menschen den Austausch miteinander erleben.


 

https://www.youtu.be/giSJXUHH41k

Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch

Literaturtipp
KWB

Im Buch „Schule in Deutschland verstehen. Grundwissen für Eltern” geht es um zwei Themen, die alle Familien mit Kindern früher oder später betreffen: Schule und Berufswahl. Diese Fragen kommen den meisten Eltern bekannt vor: Wie kann ich mein Kind vor Beginn der Schule und während der Schulzeit unterstützen? Welche Rolle spielen wir als Eltern bei der Berufswahl unseres Kindes? Welche Rechte und Pflichten haben wir als Eltern? Was passiert nach der Schule?

Broschüre „Schule in Deutschland verstehen” in deutscher, englischer oder arabischer Sprache.

Schule in Deutschland verstehen

Russland im Blickpunkt
Zum Artikel
Riesiges Potenzial

Ist St. Petersburg für Hamburg wichtig?
Der größte Flächenstaat der Welt hat viele Probleme, bietet Hamburger Unternehmen aber auch große Chancen. Laut einer Umfrage der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer bei ihren Mitgliedsunternehmen stellen deutsche Unternehmen "vor Ort" dem Geschäftsklima in Russland gute Noten aus.

Weitere interessante Informationen zu diesem Thema finden Sie in folgendem Artikel des Magazins "Hamburger Wirtschaft":

Magazin Hamburger Wirtschaft

In dem Wirtschaftsmagazin 'Bilanz' ist ein Artikel von Ulrich Bettermann, Unternehmer aus dem Sauerland, erschienen. Bettermann beschreibt in seinem Beitrag, warum man aus seiner Sicht in Russland Geschäfte machen sollte.

Zum Artikel
Bitte beachten Sie:

Die in den Artikeln vertretenen Ansichten geben ausschließlich die Meinung der Autoren wieder. Die Berufliche Schule Farmsen übernimmt keine Haftung für den Inhalt verlinkter externer Internetseiten.

Unsere Partnerschule in St. Petersburg
Partnerschule in St. Petersburg

Seit mehreren Jahren besteht eine Partnerschaft zwischen dem Technical College of Management and Commerce Sankt-Petersburg und der Beruflichen Schule Farmsen. Das Ziel des geschlossenen Kooperationsvertrages ist die Förderung von internationalen Kontakten und der Transnationalen Mobilität im Bereich der beruflichen Bildung.

Unsere Partnerschule in St. Petersburg

Praktikum von Schülern aus St. Petersburg in Hamburg 2014

16.02. - 23.02.2014: Students on internship in Hamburg.

A group of five students, Nikita Osokin, Georgi Tarasov, Aleksander Smirnov, Vladislav Mordasov, Aleksander Prokofev and their teacher, Ms Vera Rashich, were participating in the 2014 student exchange between the St. Petersburg Technical College of Management and Commerce, Russia and the Vocational Education and Training Center (VETC) Technology and Media Farmsen G16.
Internship in Hamburg


Praktikum 2014 Bild 01
Arrival
 
Praktikum 2014 Bild 02
In front of the main entrance
of our VETC G16
Praktikum 2014 Bild 03
After a field trip at
eppendorf life sciences company
Praktikum 2014 Bild 04
At MAN Diesel Ship Engines (for security reasons only in front of an old, but good one)
Praktikum 2014 Bild 05
Receiving certificates by the headmaster of the VETC G16, Mr Jürgen Albrecht
Praktikum 2014 Bild 06
At the job information exhibition
 
Praktikum von Schülern aus Hamburg in Dänemark 2014
SDE College

Representatives of SDE College, Odense, Denmark invited their counterparts at the Vocational Education and Training Center (VETC) for Technology and Media Farmsen G16, to the lovely Danish town of Odense.
Considering our already established long-distance cooperation with the College of Commerce and Technology in St. Petersburg, Russia, the SDE College in Odense, Denmark is only about three hundred kilometers away and can be reached by car in 3.5 hours.

Visit of SDE College, Odense, Danmark on February 04 th, 2014

Praktikum von Schülern aus St. Petersburg in Hamburg 2013

25.10. - 03.11.2013: Students of St. Petersburg's College of Management and Technology on internship in Hamburg.

From October, 25th till November, 3rd a group of apprentices of the St. Petersburg College of Management and Technology attended an internship at partner companies of the Vocational Education and Training Center Technology and Media Farmsen G16.
Internship in Hamburg

Wir bedanken uns herzlich bei der Firma Externer Link AVC für ihre Unterstützung!

Praktikum 2013 Bild 01
Herzlich willkommen!
Praktikum 2013 Bild 02
Bei der Firma AVC

Praktikum von Schülern aus St. Petersburg in Hamburg 2012
Fünf Russinnen und ein Russe zu Besuch an der G 16
Praktikum 2012 Bild 01
Herzlich willkommen!
Praktikum 2012 Bild 02
Bei den Medientechnikern
Praktikum in Sankt Petersburg 2012
Von Anne Fröhlingsdorf (Me1a)
Die Kirche 'Erlöser auf dem Blute'

In der Beruflichen Schule G16 Farmsen hatte ich von einem Austausch für Auszubildende aus Hamburg gehört. Die Mobililtätsagentur Hamburg bietet, unterstützt vom Hamburger Senat und dem Europäischen Sozialfonds, das Programm "Auszubildende nach Russland" an, bei dem man ein Praktikum in Sankt Petersburg absolvieren kann. Kurz darauf hatte ich mich beworben und tatsächlich einen Platz bekommen.
An all das dachte ich nicht mehr, als ich am 19. April 2012 am Flughafen in Hamburg stand. Unsere Gruppe, 19 Auszubildenden aus ganz verschiedenen Berufen, machte sich an diesem Morgen auf den Weg nach St. Petersburg. In einem interkulturellen Vorbereitungsseminar in Hamburg waren wir auf unsere drei Wochen in einem anderen Land vorbereitet worden, doch als wir schließlich in unserem Hostel ankamen, war die neue Situation anders als erwartet. Die hohen, wie ich fand, sehr hässlichen Plattenbauten außerhalb der Innenstadt und rund um unser Hostel und die staubigere Luft waren der wohl erste Schock in der Ferne. Doch natürlich gewöhnte man sich erstaunlich schnell an vieles.

Petersburg strahlt auch nachts

In der ersten Woche hatten wir täglich einen 3-stündigen Russisch-Sprach- und Kulturkurs. Das wichtigste dabei war wohl, die kyrillischen Schriftzeichen lesen zu lernen, denn abgesehen von der allgemeinen Verständigung war es von Vorteil, Schilder oder das Ziel des Busses entziffern zu können. Von der kulturellen Seite stellte ich sehr schnell fest, dass in St. Petersburg alles sehr anders ist. Einiges überraschte mich, anders schockte mich gerade zu, wie zum Beispiel die große Militärparade zum 9. Mai, mit der die Russen den Sieg über die Deutschen im zweiten Weltkrieg feiern.
Aufgrund dieser Feiertage verkürzte sich auch unsere Praktikumszeit um ein paar Tage, die wir dazu nutzten, Stadt und Umgebung anzugucken. Denn was mir wohl am längsten in Erinnerung bleiben wird, ist diese atemberaubend schöne Stadt. Die alten, prunkvollen Häuser und Paläste aus der Zeit von Peter oder Katharina der Großen, angefangen bei der Eremitage bis hin zum Peterhof, waren überwältigend. Dazu erinnerte die Stadt mit der Newa, dem Hafen und den vielen Kanälen an Hamburg, und auch das Flair auf den Straßen erinnerte an zu Hause. Besonders bei schönem Wetter, von dem wir glücklicherweise sehr viel hatten, waren viele Menschen auf den Straßen, saßen in Parks oder Cafés und genossen die Sonne.

Paläste für das Volk: Die Metro

Die Tage waren im Mai schon sehr lang und so musste man auf den spektakulären Anblick der beleuchteten Brücken und Sehenswürdigkeiten bis mindestens 23:30 Uhr warten. Doch auch nachts war in der Innenstadt noch viel los und viele Menschen waren unterwegs. Beeindruckt hat mich auch die Metro. Sie ist das tiefste U-Bahn-System der Welt und man muss über Rolltreppen oft über drei Minuten in die Tiefe fahren, um zu Stationen zu gelangen die wie Paläste aussehen. Voll ist die U-Bahn, die den ganzen Tag im 3-Minuten Takt fährt, sowieso.

Eine TV-Regie wie in Deutschland

Während mich die nördlichste Millionen Stadt der Welt sehr beeindruckte, gab es bei meinem Praktikum nicht nur schöne Seiten. Die Tage bei einem regionalen Fernsehsender und einer kleinen Produktionsfirma waren interessant, doch besonders die Kommunikation erwies sich hier als ein großes Problem. Englischkenntnisse, so hatte ich den Eindruck, waren ganz generell nicht sehr verbreitet, und so verstand ich oft nicht, was um mich herum passierte. Absolut positiv war aber, wie sehr sich die Kollegen in der Produktionsfirma bemühten und mit Händen und Füßen oder gar per Google Translater mit mir kommunizierten. Das war wirklich eine ganz andere Erfahrung.
Ich habe viel über Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Russland und Deutschland erfahren, und am Ende bin ich doch erleichtert zu dem Schluss gekommen, wie gut es uns doch in Deutschland geht. So war ich erstaunlich froh nach drei spannenden Wochen wieder zu Hause zu sein. Mein Abenteuer in Sankt Petersburg schmälert diese Erkenntnis jedoch nicht, denn viele dieser Erfahrungen können mir in der Zukunft ganz sicher helfen.

Lernortkooperation
Lernortkooperation mit Praktikumsanbietern für Auszubildende in St. Petersburg

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Praktikum in Sankt Petersburg
Ein Videotagebuch von Christopher Dies

Ende November bis Mitte Dezember absolvierte TIDE-Azubi Christopher Dies ein dreiwöchiges Auslandspraktikum in Russland, St. Petersburg. Das EU-geförderte Praktikum wird durch die Bildungseinrichtung Weitere Info (externer Link) Arbeit und Leben organisiert.
Am Anfang gab es einen intensiven Sprachkurs vor Ort. Danach arbeitete Christopher als Kameramann bei TV100, einem der größten Fernsehsender in St. Petersburg, für die Nachrichten.
Bei den Demonstrationen gegen die Parlamentswahlen war er hautnah dabei. Die letzte Woche verbrachte er in einer kleinen Produktionsfirma. Hier war es sprachlich nicht immer einfach. Mit einem Videotagebuch hat er seine Reise dokumentiert.


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