OSOW

Open schools of watchmaking

Die Uhrmacherschule Hamburg ist seit 2003 Mitglied in dem Netzwerk 'Open schools of watchmaking'. In diesem Netzwerk arbeiten Uhrmacherschulen und -Firmen in Europa zusammen, um die Verbindungen zwischen den Schulen, deren Lehrern und Schülern und zwischen Uhrmachern im Netzwerk zu fördern.

Regelmäßige Treffen dienen der Formulierung von Zielen für jeweils begrenzte Zeiträume. Diese Ziele sind z.B. Austauschprogramme für Schüler und Lehrer, gegenseitige Beratung der Schulen in Fragen der Pädagogik und Didaktik, Kurse für Schüler anderer Schulen, Kurse für Lehrer anderer Schulen und Firmen.

Das Netzwerk ist darauf ausgerichtet, gegenseitige Hilfe auf freiwilliger und kostenloser Basis zur Verfügung zu stellen. Dementsprechend werden innerhalb des Netzwerks allenfalls Übernachtungs- und Verpflegungskosten in Rechnung gestellt.

OSOW 2017 - Skelett-Uhrwerk

2 Wochen lang haben deutsche, finnische und dänische Uhrmacherschüler an den 3 Standorten ein gemeinsames Projekt durchgeführt. Skeleton watch movement (Deutsch: Skelett-Uhrwerk) lautete der Titel.

Einer der Standorte ist die Uhrmacherschule Hamburg, die anderen beteiligten Schulen sind die dänische und die finnische Uhrmacherschule. Alle drei Schulen sind Mitglieder des Netzwerkes OSOW.

OSOW 2016 - Taschenuhr-Projekt

Im November 2016 trafen sich ebenfalls Uhrmacherschüler aus Deutschland, Dänemark und Finnland zu einm gemeinsamen Projekt.

Die Teilnehmer reparierten und restaurierten Taschenuhren.

OSOW 2015 - OSOW-Tagung in Sachsen

Das internationale Netzwerk der Uhrmacherschulen tagte 2015 in Dresden, die Uhrmacherschule Hamburg war dabei.

OSOW 2013 - OSOW-Tagung an der Beruflichen Schule Farmsen.

Die moderne Zeit tickt bei den Uhrmachern: Internationale Kontakte und Tradition passen zusammen, das zeigt das OSOW-Treffen an der Beruflichen Schule Farmsen.

Was passiert bei den europäischen Partnern in der Ausbildung junger Uhrmacher? Gibt es in Finnland, Dänemark, Norwegen, Schweden oder auch in der Tschechischen Republik junge Auszubildende, die gern in Deutschland arbeiten würden?

Diese Fragen stellt sich Katja König von der Firma Lange aus Glashütte bei Dresden. Das Treffen ist für sie die Möglichkeit, junge Uhrmacher zu akquirieren, die in ihrer Firma arbeiten möchten, um so das Unternehmen über die Landesgrenzen hinaus bekannt zu machen. Frau König möchte darüber hinaus einschätzen können, wie das eigene Unternehmen im europäischen Vergleich aufgestellt ist.