Lernortkooperation

Das Beratungs- und Beschlussgremium der Berufsschulbereiche

Lernortkooperation

An unserer beruflichen Schule ist die Zusammenarbeit der beiden Lernorte (Betrieb und Berufsschule) in der dualen Berufsausbildung seit ewigen Zeiten bewährte Praxis.

Die Einrichtung von regelmäßig tagenden Lernortkooperationen wird seit der Novellierung des Hamburgischen Schulgesetzes vom 6. Juli 2006 verbindlich vorgeschrieben (§ 78a HmbSG).

Den Lernortkooperationen an unserer Schule gehören alle im jeweiligen Ausbildungsberuf unterrichtenden Lehrerinnen und Lehrer und die Vertreterinnen und Vertreter der ausbildenden Betriebe an. Für Berufe mit ähnlichen Berufsbildern können berufsübergreifende Lernortkooperationen gebildet werden.

Die Lernortkooperationen sollen insbesondere

  • an der Weiterentwicklung der Ausbildungsinhalte und der Ausbildungsqualität mitwirken
  • betriebliches und schulisches Wissen gegenseitig nutzbar machen
  • die Ausbildungsinhalte zwischen Betrieb und Schule abstimmen
  • an der Ausgestaltung der Bildungspläne mitwirken
  • den jeweiligen Schulvorstand in strategischen Fragen, insbesondere bei der Ausrichtung und Organisation der Ausbildung und bei größeren Investitionsvorhaben, beraten
  • Kooperationen von Betrieben und Schule vereinbaren
  • Zusatzqualifikationen und Förderangebote für einzelne Schülergruppen entwickeln
  • die nähere Ausgestaltung der Organisationsformen des Berufsschulunterrichtes unter Berücksichtigung der Vorgaben und der Erfordernisse des Gesamtsystems der jeweiligen beruflichen Schule vereinbaren

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